2019: Instandsetzungs -, Montage-, Reparatur-, Service- und Wartungsarbeiten auf auswärtigen Arbeitsstellen

Instandsetzungs -, Montage-, Reparatur-, Service- und Wartungsarbeiten auf auswärtigen Arbeitsstellen

Die Gefahren und Belastungen, denen die Beschäftigten auf auswärtigen Arbeitsstellen ausgesetzt sind, umfassen Absturzgefahren, Heben und Tragen von Lasten, ungünstige Körperhaltungen, Witterungseinflüsse, ungesicherte Gefahrenstellen an Maschinen und Anlagen, spezifische Gefahrenmomente durch den jeweiligen Betrieb (auswärtige Arbeitsstelle) bis hin zu psychischen Belastungen, insbesondere durch Termindruck.

Zielgruppe der Schwerpunktaktion waren Auftragnehmerinnen bzw. Auftragnehmer, welche üblicherweise Arbeitnehmerinnen  und Arbeitnehmer auf auswärtigen Arbeitsstellen beschäftigen (z.B. Spenglerinnen/Spengler, Elektrikerinnen/Elektriker, Klima- und Lüftungsbauerinnen/Klima- und Lüftungsbauer, Prüferinnen/Prüfer).

Ziel der Schwerpunktaktion:

Unternehmen sollen in die Lage versetzt werden, auch auf auswärtigen Arbeitsstellen den Arbeitsschutz so durchzuführen, dass Unfallgefahren wesentlich reduziert werden und der Gesundheitsschutz im größtmöglichen Ausmaß gewährleistet ist.

Die Bedeutung einer guten Arbeitsvorbereitung, die den für die jeweiligen Aufträge notwendigen Arbeitsschutz mit berücksichtigt, soll den Betrieben bewusst werden. Weiters auch die Bedeutung der Koordination zwischen den Arbeitgebern und Arbeitgeberinnen und der Sicherheitsgewinn durch klare, auf die Arbeit und den Arbeitsort abgestimmte Unterweisung. 

Nähere Informationen und die Ergebnisse finden Sie im Bericht:

Instandsetzungs -, Montage-, Reparatur-, Service- und Wartungsarbeiten auf auswärtigen Arbeitsstellen (PDF, 0,2 MB)

Letzte Änderung am: 08.10.2020