Sozialministerium - Arbeitsinspektion
Arbeitsinspektion

Besondere Themen

Praxis im ArbeitnehmerInnenschutz

Das Institut für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften befragte im Auftrag der Arbeiterkammer OÖ Betriebsratsvorsitzende und Sicherheitsvertrauenspersonen über die Praxis des ArbeitnehmerInnenschutzes.

Die ArbeitnehmerInnen leisten Enormes. Sie sollen nach einem Arbeitstag gesund nach Hause gehen und später ihren Ruhestand gesund genießen können. So einfach ist die Zielsetzung des Arbeitsinspektorats zu beschreiben. 

Weit über 80 % der Betriebsratsvorsitzenden und der Sicherheitsvertrauenspersonen bewerten die Zusammenarbeit mit der Arbeitsinspektion positiv. Festgehalten wird, dass die Kontrollen das Sicherheitsbewusstsein im Betrieb stärken und zur Einhaltung der Arbeitszeitregelungen betragen. Die Betriebsratsvorsitzenden sind zu 95% dafür, die Möglichkeit unangemeldeter Kontrollen beizubehalten. 

zur Website der OÖ AK

Freistellung neu – Mutterschutzverordnung

Schwangere Dienstnehmerinnen können, wenn sich aus ihrem Gesundheitszustand Gefahren für Mutter oder Kind ergeben, bereits vor Beginn der Schutzfrist von der Arbeit freigestellt werden und haben dann Anspruch auf Wochengeld. Erforderlich ist allerdings ein Freistellungszeugnis, das seit 1. Jänner 2018 bei Vorliegen bestimmter Freistellungsgründe direkt von einem/einer Facharzt/ärztin für Frauenheilkunde oder Innere Medizin ausgestellt wird. Näheres dazu regelt die Mutterschutzverordnung (MSchV).

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10.10.2016

Schwerpunktthema Kanzerogene Arbeitsstoffe

Krebserzeugende (kanzerogene) Arbeitsstoffe sind eines der zentralen Schwerpunktthemen der Arbeitsinspektion aber auch gesamteuropäisches Thema der nächsten Zeit. Informationen zu kanzerogenen Arbeitsstoffen und zur Schwerpunktaktion der Arbeitsinspektion finden Sie unter „Schwerpunktthema Kanzerogene Arbeitsstoffe

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