Klimaanlagen - gesundheitliche Auswirkungen

Keime in Klimaanlagen können die menschliche Gesundheit beeinflussen.

"Es zieht zu viel!", "Es riecht muffig!", "Mir ist kalt!", "Mir ist heiss!", "Es ist zu laut!", "Die macht mich krank!".

Solche oder ähnliche Beschwerden von ArbeitnehmerInnen, welche den Großteil ihrer Arbeitszeit in der Nähe von Lüftungs- und Klimaanlagen verbringen, steigen kontinuierlich an. Für die Arbeitsinspektion und die AUVA war dies der Anlass dafür, diese Probleme etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Diese Beschwerden sind einerseits durch Luftzug, trockene Luft bzw. Geräusche und Gerüche bedingt. Sie können sich durch Erkrankungen der oberen Atemwege, Kopfschmerzen, Nebenhöhlenentzündungen, Übelkeit, Infektanfälligkeit, Augentrockenheit, nervöse oder psychische Störungen äussern. In mikrobiell kontaminierten Lüftungsanlagen bergen Bakterien, Pilze und deren Bestandteile zusätzliche Gefährdungen für die ArbeitnehmerInnen.

Die Arbeitsinspektion hat gemeinsam mit der AUVA eine Studie über Klimaanlagen durchgeführt und die Messergebnisse analysiert.

Übersicht Klima-Lüftung

Kontakt: VII2@bmask.gv.at
Letzte Änderung am: 20.3.2009