Sie befinden sich hier: Arbeitsschutz > Arbeitsschutzstrategie > Arbeitsschutzstrategie 2007 - 2012
Occupational Safety and Health Strategy 2007- 2012
Bei der österreichischen Arbeitsschutzstrategie sind alle Akteurinnen und Akteure des Arbeitsschutzes und im Wesentlichen die, deren Themen den Arbeitsschutz berühren, eingebunden.
Durch gemeinsame Planung im Rahmen der Arbeitsschutzstrategie sollen Ressourcen der einzelnen Institutionen optimal genutzt, die Zusammenarbeit gefördert und die einzelnen Ziele so aufeinander abgestimmt werden, dass daraus ein Optimum für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz resultiert.
Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit a.D. Dr. Martin Bartenstein hat den Arbeitnehmerschutzbeirat (§ 91 ASchG) mit der Konzeption der nationalen Arbeitsschutzstrategie 2007 - 2012 beauftragt. Die Verankerung der österreichischen Arbeitsschutzstrategie wurde in der Folge durch eine gemeinsame Willenserklärung von beteiligten Ministerien, Sozialpartneren, Interessenvertretungen und allen Trägern der Unfallversicherung weiter gestärkt.
Gemeinsame Resolution zur Arbeitsschutzstrategie 2007 - 2012 (pdf-653 kB)
Für entscheidungsvorbereitende Aufgaben ist vom Arbeitnehmerschutzbeirat der Fachausschuss „Arbeitsschutzstrategie" eingesetzt.
Der Fachausschuss erarbeitet inhaltliche Vorschläge zu Themen und strukturelle Vorschläge zur Bearbeitung der Themen.
Weiters fasst er die Evaluierung der Zielerreichung der Tätigkeit der Arbeitsgruppen zusammen und schlägt Verbesserungsmaßnahmen dem Arbeitnehmerschutzbeirat vor.
Auf Grundlage inhaltlicher und struktureller Vorschläge des Fachausschusses sind für die fünf zu bearbeitenden Themenfelder fünf Arbeitsgruppen zur Ausarbeitung von Projekten vom Arbeitnehmerschutzbeirat eingesetzt.
Für die nationale Arbeitsschutzstrategie sind fünf Themenfelder festgelegt, die von fünf spezifisch zusammengesetzten Arbeitsgruppen behandelt werden. Im Folgenden die Themenfelder und Projekte der Arbeitsgruppen:
Projekte der Arbeitsgruppen (pdf-73kB)

In den fünf Arbeitsgruppen arbeiten Vertreter/innen von Institutionen mit, die sich direkt oder indirekt mit Arbeitsschutz befassen, wie Ministerien, Landesregierungen, Unfallversicherungsträger, Sozialpartner, Interessenvertretungen, sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Zentren, Forschungsstellen, Universitäten, Überwachungsstellen, Betriebe, Vereine etc.
Zusammenfassung der mitarbeitenden Institutionen:
Die Mitwirkung aller für den Arbeitnehmerschutz relevanten Institutionen ist über die Dreigleiderung - Arbeitnehmerschutzbeirat, Fachausschuss und Arbeitsgruppen - realisiert. Ihr Zusammenspiel und der organisatorische Ablauf ist durch den "Strategiezyklus" grundsätzlich festgelegt. Weitere Elemente der Strategie sind:
Kontakt:
VII2@bmask.gv.at
Letzte Änderung am: 19.7.2010
• EU Scoreboard 2009
Das Scoreboard 2009 soll einen Überblick zum Stand der Umsetzung der EU-Arbeitsschutzstrategie 2007-2012 in den 27 Mitgliedsstaaten bieten .