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Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, die ihren Sitz in Bilbao hat, organisiert seit dem Jahr 2000 EU-weite Informationskampagnen zu wichtigen Arbeitsschutzthemen. Sie werden in allen 27 Mitgliedstaaten sowie in den EFTA-, Beitritts- und Kandidatenländern durchgeführt und sollen zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema der Kampagne führen.
Seit dem Jahr 2008 laufen diese Europäischen Kampagnen jeweils zwei Jahre.
Unterstützend zur Kampagne findet, zum jeweiligen Kampagnenthema, auch der Europäische Wettbewerb für gute praktische Lösungen statt.
Der Start zur neuen zweijährigen EU-Kampagne zu „Gesunde Arbeitsplätze – Partnerschaft für Prävention" findet am 20. April 2012 in Brüssel statt
Der Schwerpunkt der europäischen Kampagne in den Jahren 2012 bis 2013 „Gesunde Arbeitsplätze – Partnerschaft für Prävention" liegt auf der Bedeutung der Führung durch die Unternehmensleistung in Kombination mit der aktiven Beteiligung der Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer.
Gemeinsam Gesundheit und Arbeitsfähigkeit erhalten
Am 24.10.2012 fand die Veranstaltung „Gemeinsam Gesundheit und Arbeitsfähigkeit erhalten" im Rahmen der EU-Kampagne 2012 – 2013 „Partnerschaft für Prävention" statt.
Die Veranstaltung schlug eine Brücke zwischen der EU-Kampagne (Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz in Bilbao), dem österreichweiten Projekt „fit2work " und den aktuellen gesetzlichen Änderungen, mit Betonung der Evaluierung psychischer Belastungen, geschlagen werden.
Das Programm rundeten Gespräche mit Betriebsvertreter/innen ab, die bereits Aktivitäten zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit von Gesunden und chronisch Kranken, partnerschaftlich gesetzt haben.
Kontakt:
VII6@bmask.gv.at
Letzte Änderung am: 24.10.2012
• Europäische Kampagne 2012/2013
Gesunde Arbeitsplätze - Partnerschaft für Prävention
• Europäischer Wettbewerb 2012/2013
European Good Practice Award
• Europäische Inspektionskampagne 2012 zur Prävention psychosozialer Risiken
Das Ziel dieser europaweiten Kampagne ist es, die arbeitsbedingten psychosozialen Risiken bei der Ermittlung und Beurteilung von Gefährdungen und Belastungen und vor allem bei der präventiven Maßnahmenumsetzung besonders zu berücksichtigen.